Britta Lehmann

Kenia Expertin seit 2003

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Kenia Safaris für Familien

Die vielfältige Natur und die beeindruckende Flora und Fauna in Ostafrika können Sie mit einer Kenia Reise erleben und den Urlaub mit der ganzen Familie genießen.

Vorzüge der Kenia Safaris

  • Safari-Urlaub vom Experten
  • Geprüfte Angebote für Touren
  • Vielfältige Natur und beeindruckende Savanne

Die wichtigsten Fakten zu einer Safari - Kenia hautnah erleben

Eine Safari durch Kenia kann ein unvergessliches Erlebnis für die Safari-Reisenden werden: Weite Savannen, viele Wälder, trockene Landschaften, Wildtiere einschließlich der faszinierenden „Big Five“. Jedoch muss man vorab ein paar Dinge beachten, um für sich die perfekte Safari auszuwählen und zu planen. Je besser die Vorbereitung ist, umso schöner, entspannter und stressfreier wird dann auch die Safari durch Kenia.

Welches ist die beste Jahreszeit für eine Safari in Kenia?

In Kenia gibt es die Trocken- und die Regenzeit. Von Mitte April bis Mitte Juni herrscht die große Regenzeit. Von Ende Oktober bis November die kleine Regenzeit. Die wärmste Zeit in Kenia ist von Dezember bis März. Dann regnet es sehr wenig und die Temperaturen liegen bei über 28 Grad am Tag. Für eine Kenia-Safari ist jetzt eine gute Zeit: Zu diesem Zeitpunkt ist die Landschaft aufgrund der vorangegangen kleinen Regenzeit sehr grün und schön anzusehen. Auch sind in diesem Zeitraum besonders viele Vogelarten zu beobachten.

Wer von Sonderpreisen profitieren möchte, der sollte in der Regenzeit von April bis Juni reisen. Auch dann kann eine Safari in Kenia sehr schön werden und auch eher privater. Nach der Regenzeit wird es aufgrund der hohen Graslandschaft zunächst etwas schwieriger, die Tiere zu sehen. In der Masai Mara können die Besucher an einem besonderen Schauspiel teilnehmen. Von Juli bis September kommen dann viele Gnu- und Zebraherden aus der Serengeti, um das Gras abzuweiden. Diese Zeitspanne ist nicht sehr lang, aber es ist durchaus empfehlenswert, seine Safaritour in der Masai Mara so einzuplanen. Besonders am Mara Fluss werden zu dem Zeitpunkt viele Tiere gesichtet. Daher ist diese Zeit auch bei vielen Besuchern für Safaris durch Kenia sehr beliebt. Von Mitte Oktober bis Dezember liegen die Temperaturen bei etwa 24 Grad. In diesen Monaten können große Elefantenherden und Vögel, die dort überwintern, beobachtet werden.

Die passende Kleidung für eine Safari durch Kenia

Jeans sind für eine Safaritour eher ungeeignet. Durch den dichten Stoff schwitzt man sehr schnell. Auf Safari ist man mit Baumwollhosen und auch Baumwollhemden immer gut beraten, am besten in hellen Farben. Von dunklen Farben werden Moskitos angezogen. Wichtig sind auf der Safari auch eine Kopfbedeckung gegen Kenias brennende Sonne und ein Halstuch gegen den Wind. Eine Jacke für die späten Abendstunden sollte im Gepäck nicht fehlen, da es im Gegensatz zu tagsüber, nachts in Kenia sehr frisch werden kann. Badebekleidung benötigt man für den Pool in den Lodges.

Eine Reiseapotheke mit auf die Safari nehmen

Medikamente, die man auf seiner Safarireise benötigt, sollten von zu Hause mitgebracht werden. Zusätzlich zu den Medikamenten, die individuell genommen werden müssen, sollte man etwa Kopfschmerztabletten, Magentabletten, Sonnengel und einen Insektenstift auf die Safaritour mitnehmen. Während einer Safari durch Kenia ist es schwierig an Medikamente zu kommen. An den Küsten gibt es viele Apotheken, aber an den restlichen Orten wird es schwierig.

Was kann man gegen Durchfall auf einer Safari tun?

Während einer Safari in Kenia könnte man von Durchfall geplagt werden. Manchmal liegt es am ungewohnten Essen. Aber schon wegen der Hitze sollte man ohnehin nicht zu fettig essen. Häufiger kommt Durchfall von gekühlten Getränken, weil die Eiswürfel in den Getränken aus Leitungswasser hergestellt wurden. Man kann sich aber in Kenia, in einer der Apotheken, das Medikament „Dia Stop“ kaufen, es ist hier für wenige Cents zu haben. Diese Tabletten können zu jeder Safari mitgenommen werden und oftmals helfen sie sofort.

Sonnen- und Mückenschutz auf einer Safari nicht vergessen

Sowohl Sonnenschutz als auch Mückenschutz sollte man bereits vor der Safarireise zu Hause kaufen, da es in Kenia sehr teuer werden kann. Beim Sonnenschutz wird ein hoher Lichtschutzfaktor empfohlen. Den Mückenschutz sollte man ebenfalls zu jeder Kenia-Safari einpacken.

Das Trinkwasser in Kenia

Aufgrund der Hitze sollte man während einer Safaritour viel trinken. Jedoch sollte man in Kenia niemals Leitungswasser trinken. In Kenia kann an jeder Ecke Wasser in Flaschen kaufen und diese können auf der Safari dann mitgeführt werden. Besonders zu empfehlen ist, in Restaurants Wasser ohne Eiswürfel zu bestellen. Ansonsten steigt die Durchfallgefahr.

Der Umgang mit Rauchen und Alkohol in Kenia

In Kenia ist das Rauchen in Hotels, Restaurants und in der Öffentlichkeit verboten. Ausnahme sind die Balkone im Hotel. In der Öffentlichkeit sollte man sich an das Verbot halten, da Verstöße sehr teuer werden können. In den Restaurants und Hotels gibt es meistens extra beschilderte Raucherbereiche, in denen problemlos geraucht werden darf. Alkohol gibt es in Kenia zu kaufen. Man bekommt dort internationale Produkte, aber auch einheimische Sorten. Beim Alkohol sind die lokalen Produkte billiger als die importierten.

Welche Souvenirs kann man von der Safari mitbringen?

Grundsätzlich könnte man alles mitbringen, was man während der Safarireise kaufen kann. Ein paar Ausnahmen gibt es aber doch: So sollte man zum einen auf das Gewicht achten. Zum anderen sollten natürlich keine Dinge gekauft werden, die gegen das Washingtoner Artenschutz Abkommen verstoßen. Das sind zum Beispiel Löwenkrallen. Die Mitnahme von Muscheln ist ebenfalls nicht erlaubt, obwohl diese oft an den Ständen verkauft werden.

Der Umgang mit Affen auf einer Safari in Kenia

Auf jeder Kenia-Safari werden irgendwann Affen den Weg kreuzen. Nicht selten trifft man sie auch in Hotels oder Lodges an. Normalerweise sind die Tiere ungefährlich, aber es wird dennoch davon abgeraten, sie zu füttern oder zu streicheln. Falls ein Affe kratzt oder beißt, können Krankheiten übertragen werden. Die Balkontüren und Fenster sollten geschlossen bleiben, da die Affen sonst schnell ins Zimmer gelangen können, um nach Essen zu suchen. Dabei können die Affen dann mitunter sehr aggressiv werden.

Wie verhält man sich gegenüber den „Beachboys“?

Wenn man am Strand oder an den Hotels in Kenia ungewollt von Händlern, den sogenannten Beachboys angesprochen wird, hilft es, wenn man sie komplett ignoriert. So findet man wohl am schnellsten seine Ruhe. Wenn man aber etwas kaufen möchte, dann sollte man immer den Preis herunterhandeln. Das wird von den Händlern bereits einkalkuliert.

Sicheres Verhalten während der Safari durch Kenia

Zur eigenen Sicherheit sollte man während der Safaritouren immer im Auto bleiben. Das Verlassen des Wagens ist strengstens verboten und das sollte dringend eingehalten werden. Auch wenn die Tiere lieb aussehen, sind es dennoch Wildtiere. Des Weiteren sind nicht immer alle Tiere in dem hohen Gras oder der Landschaft sofort sichtbar und können einen schneller erreichen als einem lieb ist.

Wie übernachtet man auf Safari - Lodge oder Camp?

Während der Kenia-Safari befindet man sich in Nationalparks und Reservaten, die abseits der touristischen Zentren liegen. Daher gibt es in diesen Gebieten wenige bis keine Hotels. Es gibt hier entweder Lodges oder Zeltcamps. Lodges haben sehr viel Ähnlichkeit mit Hotels. Es sind feste Gebäude und bieten oft den Luxus eines Pools oder Spa Bereichs. Bei so viel Komfort kommt das Safarigefühl weniger auf, als in einem Zeltcamp. Zeltcamps für Übernachtungen während einer Safari gibt es in Kenia in verschiedenen Ausführungen. Die Zelte sind mitunter recht groß, teilweise größer als ein Hotelzimmer, und haben eine eigene Toilette und Dusche. Die Ausstattungen variieren je nach Preisklasse. Die Camps sind oft nicht eingezäunt und daher könnten Wildtiere auch durch das Camp laufen. Das vermittelt natürlich ein etwas größeres Safari Erlebnis. Wer sich gar nicht entscheiden kann, der kann die Unterkünfte kombinieren und beides auf der Safari ausprobieren.

Mögliche Ausgangspunkte der Safari in Kenia

Kenias Nord- oder Südküste

Die Nordküste Kenias bietet glasklares Wasser, viele Fische und bestes traumhaftes Wetter. Wer sich nicht nur erholen möchte, sondern selbst aktiv werden will, kann dies mit diversen Sportarten wie Schnorcheln, Tauchen oder Angeln tun. Auch Surfen, Kiten oder ein Segelboot mieten sind beliebte Aktivitäten an Kenias Küste. Die Nordküste ist auch ein optimaler Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung oder eine Safari. Kenia bietet vielfältige Möglichkeiten: Für Ausflüge in die Umgebung kann man nach Mombasa zum Shoppen fahren oder die Insel Lama erkunden.

Die Südküste überzeugt ebenfalls mit einem türkisblauen Meer und etlichen Korallenriffs. Auch zahlreiche Fische und Schildkröten sowie Delfine sind an der Südküste zu Hause. Die Küste ist umgeben von ursprünglichem Küstenwald, in denen viele Vögel und Wildtiere leben. Die Küsten sind immer ein beliebter Ausgangsort für den Start zu einer Kenia-Safari. Auch hier wird gerne getaucht und geschnorchelt.

Diani Beach

Kenias berühmtester Strand ist der Diana Beach mit einer Länge von 25 Kilometern entlang des Indischen Ozeans. Dieser Küstenabschnitt ist besonders beliebt bei Kenia-Reisenden. Von Ende November bis Mitte März ist hier die beste Reisezeit. Die Riffe an diesem Strand sind besonders bei Tauchern sehr beliebt. Wer es eher ruhiger mag, der sollte den Galu Beach besuchen. Dieser liegt südlich vom Diana Beach und befindet sich mitten in einer ursprünglichen Umgebung.

Die besten Nationalparks für eine Safari durch Kenia

Der Tsavo Nationalpark

Der größte Nationalpark in Kenia, mit einer Gesamtfläche von über 21.000 Quadratkilometern, ist der Tsavo Nationalpark. Seit 1949 ist dieser aufgeteilt in Tsavo-East- und Tsavo-West-Nationalpark. Der östliche Teil ist der etwas Größere mit einer Fläche von über 11.000 Quadratkilometern. Markant für den Park sind die vielen Gras- und Buschsavannen. Die Steppen sind geprägt von Akazienwäldern, Felsen und Felsschluchten. Auch saisonale Flüsse und stehende Gewässer sind dort vorzufinden.

Im Tsavo-Ost Nationalpark ist es für Safari Teilnehmer einfacher, Wildtiere zu finden und zu beobachten, da in diesem Teil des Parks weniger Wälder vorhanden sind und die Tiere dadurch leichter an den Wasserstellen gesichtet werden können. Durch die Lage zwischen Nairobi und Mombasa und die gute Erreichbarkeit von den Hotels an der Küste ist der Tsavo Nationalpark ein sehr beliebter Park für eine Safari in Kenia.

Taita Hills

Am Rande des Tsavo West Nationalparks befindet sich das Taita Hills Reservat. Das hügelige Reservat ist seit 1972 als Wildlife Sanctuary eingerichtet. Viele seltene Tierarten können Safari Reisenden hier finden. Im Taita Hills Reservat können Pirschfahrten mit dem Geländewagen oder auch eine Wanderung zu Fuß gemacht werden. Für Kenia Besucher lohnt in diesem privaten Schutzgebiet die Übernachtung in der auf Stelzen erbauten Unterkunft Sarova Salt Lick Game Lodge, denn von dem erhöhten Beobachtungspunkt kann man gut Elefanten beobachten.

Shimba Hills

Kenias Naturschutzgebiet Shimba Hills National Reserve ist etwa 193 Quadratkilometer groß und befindet sich südwestlich von Mombasa. Das Nationalreservat ist bekannt wegen des Vorkommens von seltenen Rappenantilopen. Aber auch andere Tierarten wie beispielsweise Elefanten, Büffel, Affen oder einzelne Giraffen sind in diesem Nationalpark beheimatet. Das Shimba Hills Reservat ist nicht weit entfernt von Kenias beliebtem Badestrand Diani Beach.

Der Amboseli-Nationalpark

An der Grenze zu Tansania, im Südwesten Kenias, liegt der Amboseli-Nationalpark. Viele Safaris durch Kenia führen durch diesen Nationalpark, da sich der Amboseli am Fuße des Kilimandscharo befindet, Afrikas höchstem Bergmassiv. So bietet sich ein atemberaubender Anblick im Hintergrund der auf der Safari durchreisten Landschaft. Rund 800 Elefanten leben hier im Amboseli-Nationalpark. Von Wilderern sind diese Tiere weitgehend verschont geblieben, da das Gebiet den Massai gehört. Diese halten fremde Jäger fern, was den Tieren natürlich zu Gute kommt. So konnte die natürliche Alters- und Sozialstruktur der Elefantenherde erhalten werden. Interessierte können die Kultur der Massais näher kennenlernen und ein Massai-Dorf besuchen. Von Safariteilnehmern sollte unbedingt beachtet werden, dass die Massai nicht fotografiert werden wollen. Das gehört zu ihrer Tradition. Ausnahmen werden gemacht, wenn man vorab höflich fragt und eventuell eine Gebühr bezahlt.

Masai Mara

Unter allen Naturschutzgebieten ist die Masai Mara eines der Highlights für eine Kenia-Safari. Der 1510 Quadratkilometer große Nationalpark ist Teil der Serengeti. Es ist Kenias tierreichstes Reservat. Für besondere Begeisterung sorgt bei den Safari-Teilnehmern vor allem die von Juli bis September stattfindende große Tierwanderung. Während dieser Zeit ziehen große Herden Zebras, Gnus, Antilopen und Gazellen auf der Suche nach Nahrung durch das Gebiet, das eine riesige Grassavanne ist. Der Name Masai Mara leitet sich zum einen davon ab, dass in dem Gebiet die Massai leben. Der zweite Teil des Namens hat die Bedeutung „gepunktet“ oder „gefleckt“. Das bezieht sich auf das Erscheinungsbild der Landschaft. Von oben betrachtet sehen die einzelnen Bäume der Savanne wie Punkte aus.

Lake-Nakuru-Nationalpark

Das Gebiet des Lake-Nakuru-Nationalparks liegt rund um den Nakurusee in Nakuru in Kenia, weniger als 200 Kilometer entfernt von Kenias Hauptstadt Nairobi. Der Lake-Nakuru-Nationalpark ist nach der Masai Mara der von Safari-Reisenden meistbesuchte Park Kenias. Vom Pavianfelsen aus, auch Baboon-Cliffs genannt, hat man einen guten Panorama-Blick über den See. Der Felsen ist einer der seltenen Orte, an dem man das Auto verlassen und ein Stück zu Fuß auf Safari gehen kann. Im Lake-Nakuru-Nationalpark leben über 50 Säugetierarten. Dazu gehören unter anderem Antilopen, Wasserböcke, Affen, Büffel und Giraffen, sogar Löwen sind zu beobachten. Elefanten leben hingegen nicht in diesem Park, dafür ist das Gebiet schlicht zu klein. Der Lake-Nakuru-Park ist auch ein Nashorn-Schutzgebiet. 60 Spitz- und Breitmaulnashörner wurden hier angesiedelt. Die Tiere wurden aus verschiedenen Teilen Kenias in den Nationalpark gebracht und werden nun von Rangern geschützt.

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