Luxus Safaris verbinden Komfort und Abenteuer

Luxuriös urlauben

Luxus Safaris führen die Gäste durch die Wildnis Kenias, ohne dass dabei auf Annehmlichkeiten verzichtet werden muss.

Luxusreise durchs Land

Luxus Safaris mit allen Annehmlichkeiten können in den verschiedensten Nationalparks Afrikas unternommen werden.

Luxus zu top Preisen

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Tsavo Deluxe Safari 3 Tage mit 2 Camp-Übernachtungen

Tsavo West und Tsavo Ost Nationalpark

3 Tage/2 Nächte Tsavo Deluxe Safari

Zwei Luxus Unterkünfte inmitten der wilden Natur des Tsavo West und Tsavo Ost Nationalparks. Spannende Pirschfahrten in den beiden Nationalparks mit ihrer vielfältigen Tierwelt erwartet Sie.

3 Tage Luxus Safari im Tsavo West und Ost

Ab 899€
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3-tägige Safari in Kenias Masai Mara Übernachtung im Intrepids Camp

Masai Mara

3 Tage/2 Nächte Masai Mara Intrepids Safari

Das Mara Intrepids Luxus Camp ist eines der Safari Camps, die im Herzen der Masai Mara direkt am Talek River liegen. Es gibt kaum ein Camp mit einer besseren Lage für eine erlebnisreiche Kenia Safari inmitten von wilden Tieren.

3 Tage Luxus Flugsafari im Intrepids Camp

Ab 1099€
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3-tägige Flugsafari deluxe im Mara Bushtops Camp

Masai Mara

3 Tage/2 Nächte Masai Mara Bushtops Deluxe Safari

Erleben Sie eine Luxus Masai Mara Safari der besonderen Art im berühmtesten Reservat Kenias. Ganzjährig ist die Masai Mara ein überaus lohnenswertes Ziel, beste Reisezeit überhaupt ist aber August/September, die Zeit der großen Migration, der Tierwanderung von Millionen Wildtieren.

3 Tage Luxus Flugsafari im Mara Bushtops Camp

Ab 2149€
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3 Tage/2 Nächte Masai Mara Safari im Neptune Rianta Camp

Masai Mara North Reservat

3 Tage/2 Nächte Masai Mara Neptune Mara Rianta Safari

Reisen Sie in das Masai Mara North Reservat mit 2 Übernachtungen im 5-Sterne Neptune Mara Rianta Luxus Camp. Erleben Sie zahlreiche Pirschfahrten mit unglaublichen Tierbeobachtungen.

3 Tage Flugsafari mit 2 Übernachtungen im 5-Sterne-Camp

Ab 1099€
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3 Tage Masai Mara Flugsafari im Karen Blixen Camp

Masai Mara

3 Tage/2 Nächte Masai Mara Karen Blixen Camp Safari

Während dieser 3 Tages Flugsafari übernachten Sie im Karen Blixen Camp am Mara Fluss. Tagsüber erleben Sie auf Pirschfahrten die atemberaubende Natur der Masai Mara.

3 Tage Masai Mara Flugsafari mit 2 Übernachtungen im Karen Blixen Camp

Ab 1199€
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3 Tage Masai Mara Luxussafari im Mara Kempinski Camp

Masai Mara

3 Tage/2 Nächte Masai Mara Kempinski Camp Safari

Diese Luxus Flugsafari bringt Sie in die Masai Mara, in das sehr komfortable Mara Kempinski Luxus Zeltcamp. Die unzähligen Tiere in dieser Region der Masai Mara werden Sie begeistern. Beobachten Sie von der Terrasse die Flusspferde im Mara River.

3 Tage Deluxe Flugsafari im Kempinski Camp

Ab 1699€
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3 Tage exklusive private Tsavo Safari in Luxus Safari Camps

Nationalpark Tsavo West und Ost

3 Tage/2 Nächte Tsavo Deluxe Privatsafari

Private Abenteuer Safari zu den sanften Hügeln und Felslandschaften des Tsavo West und den flachen Ebenen des Tsavo Ost. Die Quellen von Mzima Springs im Tsavo West und die roten Elefanten des Tsavo Ost müssen Sie gesehen haben.

3 Tage private Luxus Safari im Tsavo

Ab 1099€
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Britta Lehmann

Kenia Expertin seit 2003

034298 / 140000

Kontaktformular

Safaris mit Luxus hier buchen

Eine Luxusreise lässt sich in wenigen Schritten online buchen. Dazu einfach Reiseziel und Hotel auswählen und das Reisedatum eingeben. Nun fehlen nur noch die persönlichen Angaben und schon ist die Buchung abgeschlossen.

Atemberaubende Landschaften

Eine Luxusreise bietet den größtmöglichen Komfort. Schließlich geht es im Urlaub darum, verwöhnt zu werden und sich vollends zu entspannen.

Wir ermöglichen Safaris mit Luxus

  • Wir ermöglichen jeglichen Komfort
  • Überlassen Sie uns die Planung
  • Wir gehen auf individuelle Wünsche ein

Kenia Deluxe? Hakuna Matata!

Eine Safari in Kenia ist eine unvergleichliche Erfahrung mit der wilden Schönheit Afrikas. Aber wer sagt denn, dass die Wildnis immer nur rau sein muss? Warum sich nicht nach einem umwerfenden Tag voller fantastischer Eindrücke in Wind und Sonne abends im glasklaren Wasser eines Luxus-Pools ein kühles Tusker-Bier genehmigen? Und sich danach im edlen Spa mit einer entspannenden Massage und Beauty-Behandlung verwöhnen, bevor man auf der Terrasse mit Blick auf die afrikanische Savanne das auserlesene 6-Gänge-Menü genießt? Eine Luxus-Safari verbindet beides. Und Kenia bietet inmitten seiner einzigartigen Natur fantastische Möglichkeiten, bei denen Abenteuer und gehobener Komfort Hand in Hand gehen.

Hier ein paar Tipps wie aus einer Safari eine Luxus Safari wird:

  • Die Reisezeit mit Regen- und Trockenzeiten und den Besonderheiten der Parks abstimmen, um möglichst viele der Tiere, die man sehen will, ausgiebig beobachten zu können.
  • In Ruhe ankommen und erst einmal im exklusiven Badehotel entspannen.
  • Anreise zu den Parks und Weiterreise jeweils per Flugzeug zum Nationalpark der Wahl, das ist zeitsparend, rückenschonend und liefert beeindruckende Bilder aus der Vogelperspektive!
  • Individuelle Tourgestaltung mit privater Reiseleitung, um abseits der Standardrouten ganz nach eigenen Wünschen planen und gegebenenfalls unterwegs auch verändern zu können.
  • Dabei einen privaten Fahrer bzw. erfahrenen Guide mit hochwertigem Geländewagen buchen, damit man mehr Platz hat und sich nicht mit anderen Mitfahrern abstimmen muss.
  • Unterbringung während der Safari in edlen Deluxe-Camps mit allen Annehmlichkeiten und dem Top-Service eines exklusiven Hotels.
  • Persönliche Highlights einbauen und von der Reiseleitung organisieren lassen: Zum Beispiel an der Küste nach einem versunkenen Schiffswrack tauchen, im Heißluftballon über die afrikanische Savanne der Masai Mara schweben, eine Wanderung oder Trekkingtour auf den zweithöchsten Berg Afrikas unternehmen, ein Champagner-Picknick in der Wildnis, ein romantisches Busch-Dinner bei Kerzenschein, der Besuch eines traditionellen Massai-Dorfes oder einmal ganz in touch mit der Landschaft gehen: die Wildnis hautnah mit einem Massai zu Fuß entdecken, auf einem Pferd durch die weiten Ebenen galoppieren oder auf einer Motorradtour die afrikanische Weite erkunden… Vielleicht sogar eine Heirat vor der fantastischen Kulisse des Kilimanjaro?
  • wellness für body & mind: Genießen der Annehmlichkeiten exquisiter Unterbringung, hervorragender Gastronomie und der entspannenden Spa- und Verwöhnangebote mitten in der wilden Schönheit der Natur Kenias.
  • Abreise: Nachklingen im Glanz der alten Kolonialzeit.

Pole Pole, denn Kenia geht man langsam an

Nach einem ca. 11-stündigen Flug von Deutschland nach Mombasa bietet es sich an, sich ruhig ein wenig Zeit zu lassen, in den Tropen wirklich anzukommen. Praktischerweise sorgt die geringe Zeitverschiebung von nur einer bzw. zwei Stunden dafür, dass es keinen Jetlag gibt. So kann man erst einmal einfach relaxen und sich auf das Klima einstimmen.

Der Hotspot für Urlauber an der Südküste ist der palmengesäumte, schneeweiße Diani-Beach, der perfekte Ort für Badeurlaub, Wassersport und ausgezeichnetes Essen. Die erste Adresse für den anspruchsvollen Gast dort ist das Boutique Hotel The Sands at Nomad. Ein 5-Sterne-Hotel mit höchstem Komfort und besonders romantischen, direkt am Strand gelegenen Villen, den Beach Cottages, mit exklusiver Privatsphäre. Im berühmten Nomad’s Open Air Beach Restaurant kann man zu einem Glas Champagner ein paar Austern oder andere ausgesuchte Spezialitäten genießen und in Ruhe „ankommen“, während die letzten Sonnenstrahlen den Indischen Ozean in ein romantisches Licht tauchen.

Wer es individueller mag, zieht sich an den breiten Galu-Beach südlich des Diani-Beaches zurück. Hier steht die Natur und die Ruhe im Vordergrund, quirlige Bars oder verkaufstüchtige Beach Boys gibt es hier weniger. An der Nordküste sind der Shanzu Beach, Bamburi Beach und Nyali Beach die lebhaften Alternativen, die mit vielen Hotels, Bars und Restaurants viel Abwechslung bieten. Totale Ruhe und Natur pur dagegen bietet der etwas nördlicher liegende Kikambala Naturstrand.

Da die Strände an der Nordküste nicht so breit sind wie an der Südküste, und das Wasser sich bei Ebbe fast bis an das Riff zurückzieht, kann man dies dann sogar zu Fuß erkunden. Ratsam sind hier allerdings Badeschuhe mit dickerer Sohle gegen scharfkantige Korallen und Seeigelstacheln.

Bei Wassertemperaturen zwischen 24°C und 30°C wird Wassersport wie Tauchen, Windsurfen und Kiten überall an der ganzen Küste großgeschrieben. Ein riesiges vorgelagertes Korallenriff bietet eine herrliche Unterwasserspielwiese für Schnorchler und viele großartige Tauchreviere mit allen Schwierigkeitsgraden für Tauchanfänger oder Fortgeschrittene. Einsteiger werden die niedrige Tauchtiefe von maximal 8 Metern im Unterwasser-Nationalpark Shimoni und den Kisite Marinepark lieben. Tauchprofis können spannende Expeditionen zum Sharkpoint am Shanzu Reef oder beim Wracktauchen nach mehreren vor der Küste gesunkenen Frachtschiffen unternehmen. Über mögliche Tauchschulen informieren Sie sehr gern die Experten von Safari Tours.

Safari bedeutet Reise

Will man vom Strand aus nicht nur eine Tagestour zu den Küstenurwäldern der Shimba Hills unternehmen, sondern auch die Großwildtiere der Savanne sehen, empfiehlt es sich, die mit dem Auto mehrstündige Anreise in die Nationalparks zu verkürzen. Die angenehmere Lösung ist eine Flugsafari oder Fly-in-safari, mit der man von Mombasa aus in den gewünschten Park geflogen wird. So muss man nicht zwingend mit dem Tsavo-Ost oder Tsavo-West beginnen, nur weil sie die nächstgelegenen sind, sondern kann nach dem Badeurlaub direkt in den Park seiner Wahl starten. Besonders Kenia-Fans, die schon Destinationen dort kennen, können sich so auf kürzestem Wege direkt in ihr neues Lieblingsziel bringen lassen oder in ihrer gewünschten Reihenfolge ihre Route gestalten, ohne lange Anfahrten in Kauf nehmen zu müssen.

Und wie kann eine Safari schöner starten als bequem mit einem Flugzeug direkt über die afrikanische Savanne zu gleiten, mit dem Ausblick auf die darunter hinströmenden Tierherden? Der Anflug über den „Berg der Heiligkeit“ Mount Kenya oder den Kilimanjaro, das „Dach Afrikas“, mit ihren schneebedeckten Gipfeln ist atemberaubend. Erst von oben eröffnet sich die schier unendliche Weite und die Größe der gigantischen Herden, die auf der Savanne grasen oder Unmengen von Staub aufwirbelnd, dahingaloppieren. Wenn das Flugzeug landet, spürt man schon beim Aussteigen den Atem der Wildnis, Afrika pur. Und die Safari beginnt.

Damit man für ein so großartiges Erlebnis den richtigen Partner hat, ist es sinnvoll, bei der Wahl des Safari-Veranstalters auf erfahrene und exklusivere Agenturen zu setzen. Diese nutzen statt Minibussen auch geräumige Geländewagen, die von ausgebildeten Rangern und erfahrenen Guides gefahren werden. Um nicht auf andere Mitreisende warten und Rücksicht nehmen zu müssen, ist eine Privatsafari das Ideale. Hier kann man selbst jederzeit das Ziel und die Aufenthaltsdauer frei bestimmen.

Um Wildnis und Abenteuer mit Komfort und gehobenem Anspruch zu verbinden, gibt es in den Nationalparks verschiedene Möglichkeiten:

Tsavo-West

Besonders interessant in diesem landschaftlich ungeheuer vielseitigen Park mit seinen saftig grünen Hügeln einerseits und faszinierender Vulkanlandschaft andererseits, sind die Mzima-Springs. Die Quelle tritt inmitten der erkalteten Vulkanlava zutage und liefert mit über 200 Millionen Litern pro Tag das beste Wasser Kenias und damit auch das Trinkwasser für Mombasa.

Der so entstandene See bietet vielen Tieren und Pflanzen eine grüne Oase und wunderbare Tierbeobachtungsmöglichkeiten der verschiedensten Arten. Neben bis zu 2,5 m großen und 135 kg schweren Straußen gibt es dort auch die zierlichen und scheuen Dik Diks, eine nur 40 cm hohe Zwergantilope, die kaum 5 kg wiegt. Der Kontakt zur Natur bei der Pirschfahrt ist atemberaubend! Und den verdienten Luxus gibt es danach in den großartigen Locations Finch Hatton Camp oder Severin Safari Camp.

Von einer privaten Veranda des Severin Safari Camps kann man die wilden Tiere auf ihrem Weg zum Wasser sehen und nachts vor allem auch hören. Aber keine Angst, wenn das Schreien der Hyänen und das Brüllen der Löwen in der Dunkelheit Gänsehaut einflößt, denn auf dem Weg vom großen Lagerfeuerplatz zurück zum Zelt ist immer ein erfahrener Massai als Begleitung dabei. Und auf ein bisschen Relaxen und Wellness muss man auch im wildesten Afrika nicht verzichten: Das ausgezeichnete Kenbali Spa im Severin Safari Camp verwöhnt nach dem aufregenden game drive mit herrlich entspannenden Massagen.

Im Finch Hatton Camp kann man ein stilvolles 6-Gang-Menü mit professionellem Service unter freiem Himmel genießen oder nach einer Aroma Massage vom Pool aus die „hauseigenen“ Hippos beobachten, die in unmittelbarer Nähe des Camps leben.

Tsavo-Ost

Tsavo-Ost ist der berühmte Park der mähnenlosen Löwen und roten Elefanten, die sich mit der roten, eisenhaltigen Vulkanerde einstäuben.

Hier haben die Tiere kaum Versteckmöglichkeiten, so dass man sie hervorragend beobachten kann. Neben den an Tierbegegnungen extrem reichen game drives bietet der Tsavo-Ost auch außergewöhnliche Landschaften wie die Stromschnellen Lugard Falls.

Masai Mara

Der nördliche Ausläufer der weltberühmten Serengeti ist von Juli bis September Schauplatz der „Great Migration“, der großen Tierwanderung bei der Millionen von Zebras, Gnus und anderen Herdentieren von der Serengeti zur Masai Mara ziehen. USA Today hat das gigantische Naturschauspiel auf die Liste der „7 new wonders of the world“ gesetzt.

Dabei durchschwimmen riesige Herden bei der „Big Immigration“ den Mara River von Tansania nach Kenia, wo zahlreiche, bis zu 6 Meter lange Nilkrokodile auf sie warten. Nach dem Ende der großen Regenzeit von April bis Juni sind die Weiden dort üppig grün und die angekommenen Tiere in der flachen Ebene fantastisch zu sehen. Die endlosen Massen und Staubwolken erstrecken sich bis zum Horizont und das Donnern ihrer Hufe lässt den Boden erzittern.

Aber auch außerhalb dieser Zeit ist der Tierreichtum der Mara besonders hoch. Nirgendwo sonst in Kenia ist die Chance in nur wenigen Tagen auf alle Big Five treffen zu können, höher. Aufgrund des hohen Nahrungsangebotes gibt es hier auch besonders viele Raubtiere wie Geparden, Leoparden und Löwen, die atemberaubende und spektakuläre Fotos und Filmaufnahmen ermöglichen.

Ein weiteres unvergleichliches Erlebnis ist die Fahrt mit dem Heißluftballon, der lautlos über die Weiten des tierreichsten Naturreservates schwebt. Im Gegensatz zum Flugzeug lässt der Ballon die Tiere ungestört in ihrem Element, so dass sich großartige Bilder aus der Luft bieten. Abgerundet wird die Fahrt mit einem Sektfrühstück in der Savanne und natürlich einem Ballonfahrerzertifikat.

Passend zu einem der außergewöhnlichsten Plätze der Welt gibt es in der Masai Mara auch gleich mehrere exklusive Deluxe-Safariunterkünfte für besonders gehobene Ansprüche:

  • Das romantische Karen Blixen Camp direkt am Mara Fluss, das sich für die Einhaltung besonders hoher ökologischer Standards und für die Massai einsetzt.
  • Das ebenfalls direkt am Flussufer gelegene, 5-Sterne Luxus Camp Neptune Mara Rianta mit dem hervorragenden Earth & Rain Spa.
  • Das Mara Kempinski Camp mit seiner berühmten exquisiten Küche und einer Zelt-Bar auf einer Lichtung mitten im Busch. Mein Tipp: Nach der Frühpirsch das Savannah-Breakfast mitten in der Wildnis einnehmen. Dazu wird im Schatten eines Baumes ein Tisch stilvoll gedeckt und ein privater Koch steht zur alleinigen Verfügung. Exklusiv bedient, genießt man dort die fantastische Natur mit einem Glas Sekt, frischen Früchten und ausgesuchten Köstlichkeiten.
  • Das begehrte 5-Sterne-Zeltcamp Mara Interpids, das besonders auch auf Familien mit Kindern ausgerichtet ist und einen speziellen Adventure-Club für die Kids bietet. Tagsüber chillt man auf der Terrasse über dem Fluss, nachts bekommt man eine Wärmflasche mit ins Bett!
  • Das Mara Bushtops Camp, mit einem Salt Lick (Salzlecke) direkt vorm Camp-Restaurant, wo man beim entspannten Mittagessen unglaublich viele Tiere beobachten kann, wie sie die wertvollen Mineralien aufnehmen.

Egal ob beim Sundowner auf der privaten Zeltterrasse, beim Picknick in der Wildnis und besonders im Ballon über den Weiten der Savanne: Auf dem 1600 m hohen Plateau der Mara kann es besonders in den frühen Morgenstunden empfindlich kühl sein, man sollte also unbedingt etwas Wärmeres zum Anziehen mitnehmen!

Mount Kenya

Und noch ein weiteres Superlativ will besucht werden: Der Mount Kenya Safari Club. Einer der exklusivsten Clubs weltweit und die Edel-Lodge Kenias. Ein „Muss“ für den gehobenen Kenia-Besuch, versprüht er noch den kolonialen Luxus des früheren britischen Ostafrika – komplett mit historischem Herrenhaus, englischem Rasen und edlem Rosengarten. Über dem Marmorkamin der Zigarrenlounge bezeugen Bilder die Besuche der großen Stars von gestern und heute wie John Wayne, John Travolta, Catherine Deneuve, der Aga Khan oder erst kürzlich des japanischen Kronprinzen. Und auch Prinz William hat Kate Middleton hier am Lake Alice um ihr Ja-Wort gebeten. Wer beim Sundowner auf der Terrasse mit Blick auf die majestätischen Gipfel des Mount Kenya bei so viel Romantik Schmetterlinge im Bauch bekommt, kann vor dieser märchenhaften Kulisse auch gleich selbst in der Kapelle des Hotels heiraten.

Oder siegt doch der Drang nach Freiheit? Ein weiteres special-Highlight: Der Mount Safari Club vermietet Motorräder von BMW um damit Touren in die Weite der kenianischen Landschaft zu unternehmen.

Amboseli

Der kleinere Amboseli-Park hat ein besonders gutes Verhältnis zu Großem und Grauem:
Er hat die größte Elefantenpopulation, die seltenen Spitzmaulnashörner und den höchsten Berg Afrikas im Rücken. Vor der prächtigen Kulisse des Kilimanjaro kann man hier noch Elefantenherden von bis zu 100 Tieren antreffen. Neben den großen Dickhäutern ist durch den puderfeinen Vulkanstaub auch alles andere grau getarnt. So entsteht der Wahnsinnseffekt, dass man viele Tiere erst wahrnimmt, wenn sie scheinbar plötzlich ganz nah vor dem Jeep stehen.

Ein Staubschutz(hand-)tuch und ein gutes Fernglas lohnen sich hier besonders, um die (natürlich grauen) Onyx-Antilopen und elegant-putzigen Gerenuks mit ihren zierlichen langen Hälsen und großen Ohren möglichst früh zu erkennen.

Bei einer Unterbringung in der renommierten Ol Tukai Lodge kann man sogar aus dem Bett schon die Elefanten in der Ferne vorbeiziehen sehen und das Panorama des Kilimanjaro genießen – bequemer geht es wirklich nicht.

Asante – Danke für alles

Ein angemessener Abschluss der Erkundung dieses faszinierenden Landes ist es, vor dem Heimflug noch einmal dem großartigen Glanz der vergangenen Zeiten nachzuspüren.

Unverbesserliche Romantiker tun dies vielleicht bei einem Abstecher in die Ngong-Berge südwestlich von Nairobi, wo Karen Blixens berühmte Farm aus „Jenseits von Afrika“ gelegen hat und ihre große Liebe Denys Finch Hatton beerdigt ist. Auf jeden Fall aber weht der Hauch der Geschichte im 5-Sterne-Norfolk-Hotel in Nairobi, dem 1904 eröffneten Wahrzeichen der Stadt. Auch Finch Hatton soll hier oft abgestiegen sein und man sagt, ohne das Norfolk wäre Nairobi niemals die Hauptstadt Kenias geworden. Hier war früher der Ausgangspunkt für viele große Safaris und die Informations- und Kontaktbörse der Großwildjäger. Auch die wichtigsten Geschäftsleute des Landes treffen sich hier seit über einem Jahrhundert auf der berühmten „Lord Delamere Terrace“ um Vereinbarungen zu besprechen.

Noch heute wird im „Tea-Room“ auf Sterlingsilber und ganz im britischen Stil der 5-Uhr-Tee gereicht. Mit einem erlesenen afrikanischen Kaffee, Tee oder Wein staunt man hier über die Rückkehr in die pulsierende Weltstadt und kann sich fragen, wer eigentlich die größeren Raubtiere sind.

Mambo! Alles klar für die Reise?

Tipps zum Mitnehmen

  • Sonnenbrille
  • Sonnenschutz für Haut und Haar, Mückenschutz und persönliche Kosmetik, denn unterwegs sind hochwertige Markenprodukte schwer zu bekommen
  • Kopfschutz gegen die Sonne bzw. qualitativ guter Safarihut
  • Sandalen mit fester Sohle für den Strand
  • Badesachen für die herrlichen Pools in den Camps
  • Evtl. eigene Tauchausrüstung oder Kletterausrüstung
  • Windjacke
  • warme Kleidung (Die Temperaturen nachts und in den Höhenlagen liegen oft nur um 10 Grad!)
  • Fernglas
  • Fotoapparat bzw. Kamera, ggf. Unterwasserkamera
  • Powerbank und/oder Ersatzakkus
  • Ersatzbatterien (Batterien sind in den Camps oft schwer zu bekommen!)
  • Reiseadapter (3-polig, brit. Standard)
  • Taschenlampe
  • Staubschutz(hand-)tücher für die Pirschfahrten

Infografik Luxus-Safaris